Der Zigeunerbaron

Der Zigeunerbaron | Theater

Johann Strauss ist bekannt für seine exzellenten Kompositionen und mit der Operette von „Der Zigeunerbaron“ ist ihm wahrlich ein Meisterwerk gelungen. Es handelt sich um eine Operette, welche in drei Akten komponiert wurde. Ebenso bekannt ist auch das Libretto des Zigeunerbarons. Es entstammt der Feder von Ignaz Schnitzer, ein ebenso bekannter Künstler wie Johann Strauss selbst.  Die Grundlage des Zigeunerbarons ist die Novelle Sáffi des Autors Mor Jokai. Im Oktober des Jahres 1885 fand die Uraufführung am Theater an der Wien statt.

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Der Zigeunerbaron | Wissenswertes

Die Operette spielt im damaligen Ungarn während des 18. Jahrhunderts, zur Zeit der Herrschaft von Maria Theresias. Es wird die Zeitspanne um das Jahr 1750 angegeben. Die Operette beginnt damit, dass Sándor Barinkay das etwas heruntergekommene Anwesen seines Vaters aufsucht mit dem Ziel, nun endlich sein Erbe antreten zu dürfen. Ebenso hat es sich zum Ziel gesetzt, Arsena einen Heiratsantrag zu unterbreiten. Es handelt sich dabei um Arsena, der Tochter des Schweinebauern Zsupán. Allerdings weigert sich die Dame sehr widerspenstig. Denn einen Antrag möge sie nur von einer Person aus dem Adel akzeptieren, so ihr Vater. Doch besteht sie auf der Liebe zu dem Landarbeiter Ottokar.  So ist Sandor etwas verärgert über die aktuellen Umstände und geht ein wenig verärgert in das naheliegende Zigeunerlager, wo man ihn schon herzlicher empfängt. Dort wird er geliebt und verehrt und kann sich auch der Unterstützung der Zigeuner sicher sein. Angekommen im Lager der Zigeuner verkündet er auch sogleich, dass er von nun an der Zigeunerbaron sei. Ebenso hält er um die Hand von " Sáffi an und heiratet somit die Tochter der alten Czipra, die den Ort wie kein anderer kennt. Auch kann er dank ihrer Hilfe nun einen Schatz heben der unterhalb der Ruinen vergraben ist.

In der nächsten Szene kommt der Graf Homonay an. Er ist im Ort um nach Soldaten zu suchen, die er für einen Krieg anwerben möchte. Er versucht mit einer kleinen List, Soldaten für den Krieg zu finden. So kann er auch Zsupán und Ottokar rekrutieren. Weiters kommt auch Barinkay auf den Geschmack und lässt sich vom Grafen überreden in den Krieg zu ziehen.  Er offeriert dem Grafen sogar den gerade gehobenen Schafz zur Finanzierung des Vorhabens an. Weiters verkündet Czipra, dass

Sáffi, die überhaupt nicht ihre eigene Tochter ist, in Wahrheit eine Tochter aus einem adeligen Hause sei. So kommt es am Ende zum Sieg aller Umstände und es wird vor dem Kärntnerthor in Wien gefeiert. Der Sieg der österreich – ungarischen Armee, die Zukunft der Liebenden und auch Barinkay wird schließlich noch zu einem echten Baron. In der Funktion eines Barons bekommt er auch das eingesetzte Geld zurück und darf nun Sáffi, die Tochter aus adeligem Hause,  ganz offiziell seine Frau nennen. Ein Happy End für alle Beteiligten also und letztlich auch für das Publikum, welches in der Regel nach gelungener Vorstellung ebenso zu Tränen gerührt ist. Die Stimmung ist heiter und romantisch und dies überträgt sich meist auch auf das Publikum.

Man sollte sich diese wunderbare Operette von Johann Strauss auf keinen Fall entgehen lassen. Die Karten für die Vorstellungen sind meist sehr schnell ausverkauft, weshalb Beeilung oberstes Gebot ist. Dennoch darf man immer wieder gespannt sein auf die nächste Vorstellung. Prädikat: Unbedingt sehenswert !!!

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