Der Rosenkavalier

Der Rosenkavalier | Theater

Es ist wahrlich ungewöhnlich, dass eine Oper ca. 3 ¾ Stunden dauert. Man kann aber wahrlich fast schon garantieren, dass einem als Zuseher beim „der Rosenkavalier“ keine Sekunde lang langweilig wird. Es handelt sich dabei um eine Oper, die in drei Akten angelegt ist. Richard Strauss hat diese berühmte Oper komponiert und sie zählt auch zu seinen berühmtesten und bekanntesten Werken überhaupt. Das Librette von „der Rosenkavalier“ stammt von Hugo von Hofmannsthal, ein österreichischer Schriftsteller, der ebenso Bekanntheit erlangte.  Die Uraufführung des Werkes erfolgte am 26. Januar 1911 in der Dresdner Semperoper. Der Rosenkavalier spielt zur Zeit während der ersten Regierungsjahre von Maria Theresia. Als Zeitspanne wurden die Jahre um 1740 angegeben.

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Der Rosenkavalier | Wissenswertes

Im Mittelpunkt der Oper steht eine verheiratete Feldmarschallin, die in der Liebe zu dem jüngeren Octavian ihre Jugend wieder findet. Dennoch erkennt sie irgendwann, dass auch sie älter wird. Es ist nun mal der Lauf der Zeit, der die Dinge so regelt, wie sie sind. Eines Tages soll Octavian als Brautwerber für den Mitgiftjäger Ochs die silberne Rose überbringen. Dies soll auf Lerchenau über die Bühne gehen. Just in dieser Szene passiert auch das Unaufhaltsame. Denn sowohl der Brautwerber als auch die Braut verlieben sich herzlichst ineinander. In einer wahrhaftig komödiantischen Maskerade  wird sodann durch Octavian sein Auftraggeber eleminiert. Es kommt die Feldmarschallin erscheint, um den entstandenen Trubel aufzulösen. Diese gibt dann Octavian frei.

Wie man bereits erkennen konnte, ist der Anfang der Oper geprägt durch ein an und für sich ungleiches Paar. Die Affäre der Feldmarschallin Fürstin Werdenberg schlägt große Wogen. Sie rechnet nicht mit dem hochadligen 17-jährigen Grafen Octavian Rofrano.  Nur eine einzige Liebesnacht kann die Welt für immer verändern. Die Illussion der ewigen Liebe schlägt sich vor allem in dem von Richard Strauss gefestigten Stück nieder. Dies blieb auch den Kritikern nicht verborgen, die in einer ähnlichen Weise reagierten, wie nachfolgend noch zu lesen sein wird.

Es handelt sich um eine romantisch unterhaltsame Liebesgeschichte aus einer Zeit, die niemand von uns erlebt hat. Man taucht in andere Gebräuche ein. Auch von Seiten der Kritiker gibt es immer wieder Stimmen zum Rosenkavalier. Diese fallen teils positiv, teils aber auch immer wieder negativ aus. Viele Kritiker meinen, dass "Der Rosenkavalier" eine eher leichte Komödie  sei. Auch fehlen vielen Kritikern die Tiefgründigkeit die ein Drama eigentlich benötigt um als ein solches überhaupt zu gelten. Dennoch sollte man sich diesem ansich sehr ernstem Thema auf einer anderen Art und Weise nähern. Dies wird von einigen Kritikern so gesehen.

Viele sehen aber auch in dem Rosenkavalier eine der besten musikalisch aufbereiteten Komödien überhaupt. Denn man könne die Komödie auch in die Neuzeit transportieren, weil das Thema ja eigentlich allgegenwärtig ist und überall anzutreffen ist. So könnte man sich die Begegnung im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts vorstellen, ein Paar und eine Begegnung, wo beide noch jung waren, aber schon berühmt. Viele setzten seinerzeit große Hoffnungen in den damals in München lebenden Komponisten Richard Strauss. Er galt als  die große Hoffnung seiner Generation auf musikalischem Gebiet.

Tickets sollte man sich für den Rosenkavalier rechtzeitig sichern. Die besten Karten sind schnell ausverkauft.

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