Der fliegende Holländer

Der fliegende Holländer | Theater

Der Name steht sinnbildlich für sehr Vieles und wird auch im alltäglichen Sprachgebrauch noch immer sehr häufig verwendet. Oft reiht man ihn keiner Oper zu sondern einem ganz normalen Bürger dieses Landes. „Der fliegende Holländer“, damals wie heute ein Synonym für sehr Vieles was uns umgibt, ist aber in seinem wahren Ursprung eine Oper und zwar keine normale Oper sondern ein sehr „romantisches“ Stück einer Oper in drei Aufzügen. Ebenso wurde die Oper von Richard Wagner geschrieben. Die Uraufführung fand im Jahre 1843 statt. Die Grundlage für „Der fliegende Holländer“ war die Geschichte des niederländischen Kapitäns Bernard Fokke, die wiederum aus einer Sage kommt (wohl auch deshalb vermischt sich der Inhalt von „Der fliegende Holländer“ heute in einer Form so, dass sich unterschiedliche Verwebungstechniken des Begriffes in der Gesellschaft ergeben).

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Der fliegende Holländer | Wissenswertes

Es handelt sich um die Sage vom „Der fliegende Holländer“. „Der fliegende Holländer“ schaffte es nicht, das Kap der guten Hoffung zu umfahren. Er hatte nicht so viel Glück wie andere Seefahrer vor ihm und probierte, auf den Weltmeeren zu kreuzen. Auch musste jeder mit einer großen Portion Unglück rechnen, wenn er dem Schiff mit schwarzem Mast und blutroten Segeln begegnete. Der fliegende Holländer geht sogar auf einer Insel an Land, kann aber dennoch nicht dem Fluch als Untoter zu leben, entkommen. Er ist auf der Suche nach einer Frau. Außerdem kann er nur alle sieben Jahre für eine bestimmte Zeit auf Brautschau gehen. Er muss so lange über die Meere segeln, bis eine liebende Frau seinetwegen in den Tod geht. All seine Schätze die er im Laufe der vielen Jahrhunderte angehäuft hat, bringen ihm nichts, denn es ist nicht so leicht, sie zu finden.

Ob er sie findet und wie das Ende von Wagners Oper ausgeht, erfahren sie in ihrem nächsten Theater.

Auch der Meister selbst war davon berührt, denn er verfasste die Oper auf einer ungemütlichen Schiffsreise. So war Richard Wagner unter dem Eindruck einer stürmischen Schiffsreise  so verlegen dass er kurzerhand dazu entschlossen war, diese Oper zu verfassen. Allerdings dachte er dabei eher an das Kap der Guten Hoffnung und nicht an seinen ursprünglichen Ort wo er sich befand. Auch war in seiner Urfassung von 1841 noch Schottland, später dann auch Norwegen, der Hauptort des Geschehens. Auch sagen Kritiker heute, dass er so zu seinem späteren Stil gefunden hat. Dies deshalb, weil er das Stück so oft veränderte. Nun aber kam es dazu, dass er nie mit sich selbst zufrieden war und deshalb die Änderungen so oft vornahm. Im Jahre 1843 war die Endfassung aber letztlich doch im Kasten und am 2. Januar 1843 wurde es am Königlichen Hoftheater in Dresden aufgeführt. Allerding war die Uraufführung nur  mit mäßigem Erfolg möglich denn die anfänglichen Rezessionen waren nicht so toll. Unmittelbar nach vier Aufführungen wurde sie wieder vom Spielplan genommen. Dann wurde die Fassung aber nochmals verändert bis sie im Jahr 1860  neuerdings Premiere feierte. Sie wurde von Richard Wagner in aller Form verändert. Wagner veränderte die  Urfassung so gewaltig, dass man sie nicht widererkennen konnte. Er überarbeitete praktisch alles erdenklich Mögliche. So wurde sie musikalisch neu ausgerichtet und vor allem die Ouvertüre und der Schluss von „Der fliegende Holländer“ wurden massiv adaptiert.

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