Parsifal

Parsifal | theater

Richard Wagner war berühmt für seine theatralische Inszenierung seiner Werke. Nur  wenige Werke, welche nicht auch von zahlreichen Machthabern dieser Welt als imposante Fanfare benutzt wurden. Wir wollen uns aber nicht dem Leben Richard Wagners widmen sondern einem speziell auserwählten Musikstück welches er geschrieben und komponiert hatte: Parsifal !!!

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Parsifal | Wissenswertes

Es weist auch eine Besonderheit auf, denn Parsifal ist defacto das letzte musikdramatische Werk des Meisters Richart Wagner. Immer wenn sich Richard Wagner über das Werk „Parsifal“ geäußert hatte, dann verwies er auf die große Bedeutung seines musikdramatischen Werkes und verwies auf das dreiaktige Stück als ein Bühnenweihfestspiel. Weiters durfte das Werk laut seinem Wunsch auch nur bei den Bayreuther Festspielen aufgeführt werden. In seiner Handlung bezog sich Richard Wagner bei „Parsifal“  auch auf die wohl berühmteste Erzählung des mittelhochdeutschen Dichters Wolfram von Eschenbach.

Hier sei nur ein kurzer Ausflug in das Werk „Parsifal“ gewährt denn grundsätzlich wird sehr oft darauf verwiesen, dass für ein komplettes Verständnis dieser Opernhandlung auch die Vorgeschichte um den späteren Ritter Parsifal von großer Bedeutung ist. Nur wer die ganze Geschichte versteht, wird auch die Geschichte von „Parsifal“  in seiner vollen Blüte verstehen können. Hier sei aber auch erwähnt, dass diese fast so lang wie die Oper selbst ist und seinen Beginn mit der Gründung des Ordens festschreibt.

In der Erzählung dieses berühmten Werkes von Richard Wagner wird darauf verwiesen, dass die Engel den beiden Rittern Titurel und Gurnemanz einen Kelch überreichen. Dieser Kelch ist gefüllt mit dem Blut Christi. Das Blut Christi wird als der heilige Gral gesehen. Es ist jener Speer, der letztlich die erste Wunde verursacht hatte. Mit diesen Reliquien wurde von den beiden Rittern auch ein neuer Ritterorden begründet, der in dem Titurel als König inthronisiert wurde. Der Erzählung nach gibt der heilige Gral genau jenen Menschen die notwendige Kraft, die sich den heiligen Gral genau ansehen. Dies ist aber nur während der Zeremonie möglich. Sieht man sich den heiligen Gral während er Zeremonie an, dann erscheint man auch als unbesiegbar.

Allerdings macht sie der heilige Gral, dieser unbesiegbare Speer, auch selbst unbesiegbar. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man sich zuder Zeremonie begibt und den heiligen Gral auch anschaut.

Der Orden hat sich aber auch eine weitere Aufgabe gesetzt. Neben dem heiligen Gral, also dem  Speer, der alle  unbesiegbar macht die ihn auch innig ansehen, wird auch nocheine weitere Aufgabe formuliert.Es geht nämlich vor allem auch um die Sicherung der Reliquien, denn es besteht die Pflicht für die Mitglieder im Orden, dass sie das Unrecht in der Welt bekämpfen. Wobei in Richard Wagners Stück doch sehr deutlich zu sehen ist, dass dieses Unterfangen ja noch durchführbar war aber leider gab es noch einen zweiten Eid auf den man eingeschworen wurde. Es ging um das in der Praxis doch eher sehr schwierig umzusetzende Unterfangen des mit dem Beitritt zum Orden verbundene Keuschheitsgelübde. Denn so geschah es, und damit begannen auch die Schwierigkeiten, dass sich diese Hürde auch bald als eine Solche für die Schar an beizutretenden Rittern herausstellte. Es war aber so, dass trotz der zahlreichen Hürden sehr viele Ritter dem Orden beitraten.

Auch Klingsor hat sich letztlich bei diesem prestigeträchtigen Gralsrittern um die Mitgliedschaft beworben.  Dennoch erhielt er einen ablehnenden Bescheid durch die aufnehmende Kommission. Der Grund war aber sein Lotterleben weshalb sein Begehren auch abgewiesen wurde.

Dennoch war der Wunsch Klingsors sehr stark, dem Orden beizutreten und so kam es, dass er sich kurzerhand entmannte. Dennoch wurde seinem Begehren nicht stattgegeben, denn die aufnehmende Kommission des Ordens wollte auch einen Entmannten nicht als Mitglied haben.

Somit war er mit einer doppelten Schmach ausgestattet und Klingsor rächte sich darauf folgend indem er sich eine Burg bauen ließ mit verführerischen Mädchen, deren einzige Aufgabe es war, vorbeikommende Ritter ihr Keuschheitsgebot vergessen zu lassen.

Der Gralsritterorden wurde wenig später vonseinem greisen Vater Amfortas übernommen, der um den Fortbestand des Ordens zu sichern, mit der Wunderwaffe – dem heiligen Gral, also dem unbesiegbaren Speer – loszog, um Klingsor zu besiegen. Klingsor konterte allerdings mit einer Gegenwunderwaffe, der Kundry. Diese Waffe hatte einen historischen Bezug zu Jesus am Kreuz weil er damals Jesus verlacht hatte und dafür auf ewig büßen musste. Kundry war dazu verdammt, sobald  sie  von Klingsor geweckt wurde, dass sie wieder einen Ritter zu verführen hatte . Dadurch war gewiß, dass auch Amfortas seine Keuschheit und seine unbesiegbare heilige Waffe verlieren würde.

Es ist ein heiß begehrtes Stück von Richard Wagner und die Karten sind meist schnell vergriffen! Dadurch sollten sie sich die Karten sehr schnell sichern. Damit sichern sie sich nämlich einen schönen unterhaltsamen Abend den sie aber nicht alleine genießen müssen! Auch ihre Freunde und Familie sind eingeladen, dem Stück von Richard Wagner beizuwohnen.

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