Elīna Garanča

Elīna Garanča | konzert

Elīna Garanča wurde in der lettischen Hauptstadt Riga geboren. Sie ist eine lettische Opernsängerin mit einer mezzosporanen Stimme und stammt aus einer äußerst musikalischen Familie. Ihr Vater war Chordirigent und ihre Mutter war eine Professorin an der lettischen Musikakademie in Riga. Elīna Garanča hatte früh das Bedürfnis in der Musik einzusteigen und das lag nicht zuletzt daran, dass ihre Familie der Musik schon seit Ewigkeit in Riga beifrönte und beliebte Persönlichkeiten in Riga waren. Ihr Berufswunsch war es immer, in Musical aufzutreten. Doch erst einmal war die Schule für Elīna Garanča  das zu Hause bis sie 19 Jahre alt war. Doch nach der Schule entschied sich Elīna Garanča  anders, als sie eigentlich wollte und frönte dem Operngesang anstelle vom Musical. Sie wollte in die Fußstapfen ihres Vaters treten, der im Chor aktiv war und wusste zudem, dass ihr Stimme schon in jungen Jahren sehr außergewöhnlich war. Mezzosporanen gab es in Riga sowieso nicht allzu viele und davon wollte Elīna Garanča  profitieren.

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Elīna Garanča | Wissenswertes

Elīna Garanča ging nach der Beendigung ihrer Schulzeit somit dem Wunsch nach, berühmt zu werden, aber nicht wie anfänglich erhofft als Musical-Darstellerin, sondern als Opernsängerin. Aus diesem Anlass folgte Elina ihrer Mutter, der Professorin für Oper an der Musikakademie in Riga und studierte auch unter ihrer Mutter Operngesang. Danach zog es Elīna Garanča  in die USA, nach Amsterdam sowie zurück nach Riga. Auf ihrer Reise studierte sie stets den Operngesang bei verschiedenen Ausbildern, um variable Einflüsse in ihrer Karriere mit einfließen lassen zu können. Die ersten Engagements sollten bei Elīna Garanča  auch nicht allzu lange auf sich warten lassen, weil ihre Mezzosopranstimme noch neuartig und gut war. Sie wurde in Athen, Griechenland sowie in Bukarest gebucht.

Elīna Garanča  arbeitete erfolgreich 1999 als Octavian in dem Stück „Der Rosenkavalier“ sowie als dritte Dame in „Die Zauberflöte“. Es folgte die Magdalena im Stück Rigoletto auf den Savonlinna-Opferfestspielen und 2002 das erste größere Stück als Hänsel im Stück „Hänsel und Gretel“ in Frankfurt am Main. Sie trat erfolgreich an der Wiener Staatsoper im Stück Cavalleria Rusticana auf und 2006 folgte sogar der deutsche Preis „Echo“ für die Kategorie Klassik als Sängerin des Jahres. In ihrer Laufbahn wurde Elīna Garanča  mehrfach an der Wiener Staatsoper gebucht, aber auch an der Frankfurter Oper. In ihrer Karriere ging es zudem nach Paris, Belgien, Amsterdam und New York. Sie ist noch heute eine erfolgreiche lettische Opernsängerin, die bereits verheiratet ist und zwei Kinder hat.

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